Eigentlich topfit und gut in Schuss – wann gehört ein Ofen denn wirklich schon zum alten Eisen?

Seit 2010 wird die weitere Betriebsdauer bestehender Kamin- und Kachelöfen über die Grenzwerte der Emissionen gesetzlich geregelt.

Auch wenn der Abschied von dem guten Stück schwerfällt – werden Grenzwerte nicht mehr eingehalten, sind entweder die Trennung, eine Nachrüstung oder eine Stilllegung unumgänglich. Denn: Der Emissionsausstoß moderner Heizeinsätze liegt um bis zu 85 Prozent unter dem von „alten“ Modellen.

Der Umwelt zu liebe und Ihrem Portemonnaie

Aktueller Stichtag ist der 31. Dezember 2020 für Öfen bis einschließlich Baujahr 1994. Der Austausch macht ökologisch und ökonomisch Sinn:
Der Ofentausch zahlt sich neben den Vorteilen für die Umwelt auch für den Besitzer aus. Aufgrund moderner Verbrennungstechnik – einer optimierten Luftzufuhr, der Verwendung neuer Materialien und intelligenten Konstruktionen – verursachen moderne Feuerstätten heute erheblich weniger Emissionen als Altgeräte und benötigen somit auch weniger Brennstoff.

In der Feuerstättenampel können Sie nachlesen, ob Sie Ihre Feuerstätte nachrüsten, bzw. austauschen müssen.

Gerne berate ich Sie dazu persönlich.

Quelle: Feuerstättenampel